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Die wichtigsten Infos über den alkoholbedingten Kater

Die wichtigsten Infos über den alkoholbedingten KaterKopfschmerzen, Übelkeit und ein kaum zu bändigender Durst – wer all diese Symptome in Kombination miteinander nicht kennt, der war vermutlich noch nie betrunken.

Nicht, dass der morgendliche Kater etwas so erstrebenswertes ist wie die Millionen auf dem Konto, aber meistens ist der Abend vor dem Kater äußerst unterhaltsam – ganz im Gegensatz zum Morgen danach.

Doch nun ist er da, der Kater. Aber was genau ist eigentlich ein „Kater“ und wie wird man ihn wieder los? Das wollen wir nun beantworten.

Plötzlich ist er da und will nicht mehr gehen – der Kater

Müde und kaum zu einer Leistung fähig wacht man morgens auf. So weit, so könnte es auch nur ein herkömmlicher Montagmorgen sein. Wären da nicht diese dröhnenden Kopfschmerzen, das flaue Gefühl im Magen und die schwammige Erinnerung an die letzte Nacht.

Was scherzhaft von Studenten im 19. Jahrhundert „Kater“ getauft wurde, ist eigentlich eine leichte Alkoholvergiftung, auf die der Körper so reagiert, wie eben beschrieben. Gut, wer dann niemanden neben sich liegen hat, von dem er ohnehin nicht weiß, wie er da hingekommen ist, und Ursachenforschung betreiben kann, um die Kater-Problematik zu lösen.

Die Ursachen eines Katers

Wer glaubt, dass die Ursache eines Katers schlicht und ergreifend „zu viel Alkohol“ ist, der irrt. Die Gründe für einen Kater sind bei weitem facettenreicher und so spielt z. B. auch noch die Art des Alkohols, die man getrunken hat, eine wichtige Rolle. Auch bestimmte Persönlichkeitsattribute sind zur Bewertung der Ausprägung des Katers heranzuziehen.

So hat Alkohol auch immer einen direkten Effekt auf den Körper, die Ausprägung kann aber auch von kleineren Entzugserscheinungen herrühren und selbst die Zwischenprodukte, die der Körper beim Abbau des Alkohols – der übrigens ziemlich aufwendig ist und zahlreiche Stoffwechselprozesse fordert – produziert, können sich auf den Kater auswirken. Doch was ist, das ist – oder isst?

Frühstück und mehr gegen den Kater

Zunächst einmal sollte es ein ausgewogenes Frühstück her mit viel Flüssigkeit. Einige der Symptome finden ihre Ursache nämlich in der Dehydrierung des Körpers, der nun nach Wasser verlangt. Außerdem benötigt er Vitamine und Mineralstoffe, um nach einem anstrengenden Prozess wie dem Abbau von Alkohol wieder voll leistungsfähig zu werden.

Natürlich können auch Medikamente helfen, diese wirken jedoch nur punktuell, das heißt sie bekämpfen zum Beispiel die Übelkeit oder die Kopfschmerzen; sie führen dem Körper aber nicht die Stoffe zu, die er braucht. Wichtig ist es daher, wieder „normal“ zu essen. Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel wie zum Beispiel Magnesium können zusätzlich eingenommen werden.

Oder lieber gleich vorbeugen?

Kein Alkohol ist auch keine Lösung? Dann sollte es zum Alkohol wenigstens viel Wasser geben. Der Körper wird es einem am nächsten Morgen danken – mit einem Kater, der schon lange das Weite gesucht hat.

Wenn Sie mehr über den alkoholbedingten Kater wissen möchte, empfehlen wir die Website Katerstimmung.de. Dort finden Sie alle relevanten Informationen, die mit dem Thema Kater zu tun haben.

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